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HÖREN SIE AUF, IHR LEBEN ZU VERDERBEN!

HÖREN SIE AUF, IHR LEBEN ZU VERDERBEN!

Hören Sie auf sich ihr Leben zu verderben!

 

Es sind zwei Dinge, die ihren Bauch flach und schön zeigen, das sind die zwei Muskeln im Bauch. Bei Gewichtszunahme und bei einer Entbindung dehnen sich beidseitig diese Muskeln. Durch Fetteinlagerungen und die Geburt eines Kindes wird die Bauchdecke deformiert.

Was passiert? Vor allem wenn der Bauch rauskommt und sich nach vorne wölbt. Bei Männern passiert das durch zuviel Essen oder die Aufnahme von zu viel Alkohol. Bei ständigen Gewichtszu- und abnahmen dehnt sich die Haut immer mehr aus.

Der Sinn dieser Informationen ist z.B. dass die Patienten aufgeklärt werden, es ist sehr wichtig zu wissen ob die Patienten Raucher sind oder nicht, was den Prozess beeinflussen kann. Es ist so wichtig für die Chirurgen zu wissen ob geraucht wird oder nicht, da wie bekannt das Rauchen die Gefäße verstopfen kann. Vor allem diese Bereiche sind mit verengten Blutgefäßen umgeben. Während der Straffung werden diese Gefäße sowieso beansprucht und verengt und das Rauchen bekräftigt dieses nochmal. Aber durch den Fortschritt, auch hier bei den OP Techniken, ist es uns möglich diese OP auch für Raucher sicher durchzuführen.

Kommen wir zu den technischen Einzelheiten der Operationen.

Der Patient darf 8 - 10 Stunden vorher keine Nahrung zu sich nehmen, der Anästhesist analysiert den Patienten und wenn er keine Bedenken hat kann die OP beginnen. Der Arzt beginnt mit der Op, er setzt z.B. seinen Schnitt wo zuvor der Kaiserschnitt war und nimmt überschüssige Haut weg. Der Bauchnarbel wird hier sehr sensibel behandelt. Hiernach wird mit der Liposuction Methode weitergearbeitet und die Nähte werden von innen gesetzt, äußerliche sind generell keine Nähte sichtbar. Die Form ist sichtbar schlanker. Bereits auf dem OP Tisch wird dem Patienten eine Korsage angezogen. Der Patient bleibt 2 Tage im Krankenhaus und kann dann entlassen werden, nach 10 - 15 Tagen kann man zu seinem Alltag zurückkehren. Nach 48 Stunden muss der Patient nicht mehr liegen sondern kann auch sitzend seinen Alltag bewältigen.